Gemeinde Fladnitz an der Teichalm
M i t t e i l u n g [56 KB]
Ortsverschönerung – Einladung zum Blumensetzen
Unser Ort soll auch im heurigen Jahr wieder einen ansprechenden Blumenschmuck erhalten. Die Organisation und Durchführung liegt wiederum in den bewährten Händen von Frau Angela Wiedenhofer. Ein herzliches Danke seitens der Gemeinde !
Die Gemeinde bittet daher alle Frauen und Männer, am Donnerstag, dem 16.5.2013,
ab 8.00 Uhr, beim Setzen der Blumen im Ort mitzuhelfen. Treffpunkt ist der Dorf-
platz. Bitte, Werkzeuge und eventuell auch Scheibtruhen mitbringen.
Darüberhinaus ersuchen wir Euch Alle, auch Eure eigenen Gärten, Gebäude und Anlagen in bekannt bewährter Manier zu schmücken und zu pflegen. So wird unser
gesamtes Orts- und Gemeindebild enorm aufgewertet !
Wichtig für alle Landwirte ! - Der Umwelt zuliebe !
Agrarfoliensammlung – Frühling 2013
Die heurige Agrarfoliensammlung findet am Samstag, dem 18. Mai 2013,
von 8.00 bis 9.00 Uhr, beim Landwirt Manfred Huber, Fladnitz/T. 28, statt.
Wir ersuchen alle Landwirte, ihre Folien an diesem Termin abzuliefern.
Das Verbrennen von Agrar-Folien und auch jeglichen anderen Mülls ist
ausnahmslos verboten !
Die BK für Land- und Forstwirtschaft bittet um Bekanntgabe !
Meldung von Krähenschäden 2013
Seit heuer sind Krähenschäden direkt bei der Landeswarnzentrale zu melden.
Jeder Landwirt ist aufgerufen, im Falle eines Schadens, diesen binnen 24 Stunden
entweder per Telephon, Fax oder Email zu melden. Durch die Abteilung 13 des
Landes wird dafür gesorgt, dass ein landwirtschaftlicher Sachverständiger spätestens
am nächstfolgenden Werktag den Schaden in Augenschein nimmt. Die Ergebnisse
der Meldungen und durchgeführten Prüfungen werden für die weitere Vorgangsweise
im Jahr 2014 entscheidend sein und sind somit Grundlage für zukünftige Ausnahme-
regelungen für die Bejagung von Krähen.
Ob es auch für das Jahr 2014 wieder eine Verordnung geben wird, ist also maß-
geblich von der Meldemoral der Landwirte abhängig.
Meldeformulare hiefür liegen im Gemeindeamt auf !
E-Control – Gratisberatung für Stromkunden [129 KB]
Am Donnerstag, dem 16.5.2013, findet im Gemeindeamt Fladnitz/T. von 8.00 bis
10.00 Uhr eine kostenlose Beratung durch die Energie-Regulierungsbehörde
„E-Control“ statt. Bitte, Ihre Stromrechnung mitbringen !!
Peter Raith e.h.
6.5.2013 (Bürgermeister)
Thermische Gebäudesanierung – Förderung für Private
Lesen Sie dazu beiliegendes Schreiben der Energieagentur W.E.I.Z. !!
Sanierungsscheck für Private 2013 [197 KB]
Gefahr für die heimische Bienenzucht
Zu diesem brisanten Thema beachten Sie, bitte, beiliegendes Informationsblatt !!!
Informationsblatt [52 KB]
Carnica Biene
Gemischtrassige Biene
Peter Raith e.h.
18.4.2013 (Bürgermeister)
Ostöffnung des Arbeitsmarktes ab 1. Mai – Infos
Bitte, beachten Sie zu diesem wichtigen Thema das Infoblatt des Landes Steiermark [171 KB]
.
Hallenbad Styria - Neue Öffnungszeiten
Die Gemeinde und das Vitalhotel Styria haben eine neue Regelung bezüglich des Hallenbades vereinbart. Es freut uns, dass auch weiterhin die Öffentlichkeit des Hallenbades gewährleistet werden kann. Jedoch sind aufgrund der vermehrten Hausgästeanzahl eingeschränkte Öffnungszeiten notwendig geworden. Diese sind:
Öffentliches Hallenbad täglich von 17.30 bis 21.30 Uhr
Vormittag: Keine Öffentlichkeit
Nachmittags vor 17.30 Uhr: Nur auf vorherige Anfrage
Gruppen und Schulklassen: Jeweils nur gegen Voranmeldung
Eintritt: Kinder bis 6 Jahre: frei;
Kinder 6 bis 15 Jahre: EUR 3,--;
Personen über 15 Jahre: EUR 5,--.
Ein herzliches Danke an das Vitalhotel Styria und Frau Dir. Müller-Guttenbrunn für die gute Zusammenarbeit und das Bemühen bezüglich des Hallenbades !
Zur Erinnerung: ÖWGes.-Wohnungen - Bedarfserhebung
Wir ersuchen alle Interessenten an Miet- bzw. Mietkaufwohnungen, sich im Gemeindeamt zu melden. Wichtig sind: Name, Adresse, Telephonnummer, Anzahl der Bewohner, Größenwunsch für Wohnung.
Meldungen, bitte, persönlich im Gemeindeamt oder telephonisch: +433179 23238-0;
per Fax: +433179 23238-6 oder per email: gde@fladnitz-teichalm.steiermark.at.
Verbrennen von Plastik - Dringender Appell
Der Gemeinde wurde bereits mehrmals von Plastikverbrennungen im Freien (vor allem Agrarfolien) berichtet.
Das Verbrennen von Plastik ist sowohl im Freien als auch in Heizungsanlagen ausnahmslos verboten und stellt eine strafbare Handlung dar.
Deshalb richten wir einen dringenden Appell an all' jene, die bis dato solche Plastikverbrennungen vorgenommen haben und allgemein an alle Einwohner:
"Das Verbrennen von Plastik und jeglichem Müll ist ausnahmslos zu unterlassen!"
Sämtlicher Müll ist der Müllabfuhr zuzuführen - Restmüll, Leitfraktion (Plastik), Altpapier, Altmetall, Sondermüll, Spermüll, Bauschutt etc. Für alle diese Abfälle wird ein Entsorgungssystem angeboten.
Bezüglich der Agrarfolien finden jährlich seitens des Landrings zwei Sammlungen (Frühjahr und Herbst) statt.
Wir ersuchen um flächendeckende Einhaltung des Müllverbots!
Zur Erinnerung: Gemeindeamt - Zusätzliche Öffnungszeiten
Das Gemeindeamt ist montags und donnerstags zusätzlich zu den üblichen Amtsstunden
von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet ! Diese entfallen nur dann, wenn ich krank sein oder im
Urlaub sein sollte.
Ölalarm bei Hochwasser - Information
Aus Anlass des heurigen Hochwasserereignisses im Raume Ludersdorf, Flöcking bis Eggersdorf ersucht die BH Weiz um Weitergabe der folgenden Information (Informationsquelle: Herr DI Dr. Helmut Stessel, Ölalarmdienst des Landes Steiermark) an die Bevölkerung:
Wasser weist eine Dichte von 1,0 auf, Heizöl besitzt eine Dichte von 0,83. Wenn nun ein Kellerabteil, in dem ein (voller) Heizöltank mit 1000 l Inhalt durch eindringendes Wasser überflutet wird, drücken diese 1000 l Heizöl mit knapp 200 Kg (= aus der geringeren Dichte resultierender Auftrieb) nach oben - Folge: Er wird nur dann nicht aus seiner Verankerung gerissen, wenn diese so stark ist, dass sie diesem Auftrieb standhalten kann. Ist der Tank nun womöglich nicht mehr voll und beinhaltet er daher auch Luft, so ist der Auftrieb noch um vieles höher / stärker.
Auf Grund dieser Überlegungen muss klar sein, dass jeder (zumindest an einer überflutungsgefährdeten Stelle) aufgestellte Öltank in einer äußerst stabilen Art und Weise an seiner Position fixiert sein muss; dies geschieht am ehesten durch Fixierung / Abstützung gegen die Decke des jeweiligen Raumes und auch durch entsprechende seitliche Fixierung.
Austretendes Heizöl ist - auch das sollte immer bedacht werden - ein sehr unangenehmer "Gast" im Haus: Hat sich erst einmal das Mauerwerk damit voll gesogen (und das geschieht sehr schnell bzw. lässt sich kaum verhindern !), ist der Heizölgestank kaum mehr aus dem Haus zu bringen.
Rufnummer für Krankentransporte
Auch in unserem Bezirk wurde nunmehr die landesweite Rufnummer 14844 für die Anforderung einen Krankentransportes und die Anforderung von Kriseninterventionsmitarbeitern durchgeschaltet.
Die Rufnummer 14 8 44 erfordert (wie auch der Notruf) keine Vorwahl und Sie werden direkt mit der Bezirksstelle Weiz des Roten Kreuzes verbunden, die Ihre Anforderung an Ihre zuständige Rotkreuz-Dienststelle (bei uns Passail) weiterleitet. Dies´ gilt auch
für Anrufe per Handy im Bezirk. Die bisherige Rufnummer unserer Dienststelle in Passail (03179/23244) bleibt nachwievor für sonstige Anfragen bestehen.
Wir ersuchen Sie, sich diese neue Nummer zu merken, aufzuschreiben, zu speichern etc. !!
Steirische Tiervergabe-Datenbank
Im Internet ist eine "Steir. Tiervergabe-Datenbank" im Aufbau begriffen. Hier können alle zu vergebenden Tiere kostenlos im Internet veröffentlicht werden. Weiters besteht natürlich umgekehrt auch die Möglichkeit, über das Internet das erwünschte Tier zu finden. Dabei kann der Benutzer nach diversen Kriterien, wie z.B. nach Tierart, Geschlecht, Alter, Kastration, Gemeinden, Bezirken etc. suchen.
Mit Klick auf nachstehenden Link kommen Sie direkt in die Datenbank: www.tiervergabe.steiermark.at !
Grundsteuerbefreiung - Ansuchen
Jene Häuslbauer, welche neu in ihr Eigenheim eingezogen sind, haben die Möglichkeit, innerhalb eines halben Jahres nach Bezug des Gebäudes im Gemeindeamt um die Gewährung einer 20-jährigen prozentuellen Grundsteuerbefreiung anzusuchen. Ein formloses Schreiben genügt.
Schenken Sie Fladnitzer Geschenksgutscheine
Unsere "Fladnitzer Geschenksgutscheine" im Wert von je EUR 10,-- können bei allen Gewerbetreibenden der Gemeinden Fladnitz/T., Tulwitz und Tyrnau eingelöst werden. Deshalb eignen sie sich besonders gut als Geschenk bei Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstagsfeiern, Firmung, Erstkommunion usw., ideal jedoch gerade jetzt für das heurige Weihnachtsfest ! Erhältlich sind unsere Geschenksgutscheine im Tourismusbüro, in der Raiffeisenbank sowie in den drei Gemeindeämtern Fladnitz/T., Tulwitz und Tyrnau. Auch eine Liste der Gewerbebetriebe wird den Geschenkeinkäufern mitgegeben. Wir hoffen, daß Sie, als Fladnitzerinnen und Fladnitzer, von diesem Angebot fleißig Gebrauch machen, und so einerseits Freude schenken und andererseits auch unsere einheimischen Betriebe tatkräftig unterstützen können !
Gefahr für die heimische Bienenzucht
Bie bei uns heimische Bienenrasse „Carnica“ hat sich über Jahrhunderte an unsere Klimaverhältnisse angepasst. Dadurch ist gewährleistet, dass mit Blühbeginn unserer Kulturpflanzen ausreichend Bienen für die Bestäubung vorhanden sind. Werden doch 80 % aller Kulturpflanzen von den Bienen bestäubt. Eine besonders positive Eigenschaft der heimischen Bienenrasse ist auch ihre Sanftmut.
Im Naturpark Almenland wurde ein Projekt zum Schutze der heimischen Bienenrasse ins Leben gerufen.
Leider ist es im vergangenen Jahr bereits passiert, dass von auswärtigen Bienenzüchtern, Bienen mit gekreuzten Bienenrassen (Hybridzüchtungen) im Almenland aufgestellt wurden. Die Drohnen (Bienenmännchen) dieser Bienen befruchten die Königinnen der heimischen Bienen und zerstören damit ihre bestehenden Anpassung.
Bei einer Begattung mit Drohnen anderer Rasse, ist die Bienenkönigin für ihr ganzes Leben mit diesem Einfluss belastet.
Es besteht eine sehr große Gefahr, dass die daraus entstehenden Bienen ihre Eigenschaften verändern und z.B. stechfreudiger werden.
Dies würde auf längere Sicht das Zusammenleben von Bienen und Menschen negativ beeinflussen. Die Bienen könnten nur noch mit größeren Abständen zu Siedlungsgebieten bzw. touristisch genutzten Wanderwegen aufgestellt werden. Wir brauchen die Bestäubung aber flächendeckend. Auch würde es die kleinstrukturierte Bienenzucht in unserer Gegend zerstören, da immer mehr Imker die Freude an den Bienen verlieren würden.
Zum Schutze der heimischen Bienenzucht ist gemäß § 22 des steirischen Bienenzuchtgesetzes, ausschließlich die Verbreitung der Carnica Rasse zulässig.
In der Praxis ist die heimische Bienenzucht dabei jedoch stark auf die Unterstützung der Grundstücksbesitzer angewiesen. In deren Macht liegt es solche Bienenvölker aufstellen zu lassen oder nicht.
Aus diesem Grund bitten wir alle Grundstücksbesitzer sich bestätigen zu lassen, dass die aufgestellten Bienenvölker der Bienenrasse „Carnica“ entsprechen und beim Gemeindeamt angemeldet wurden (gemäß § 14 des steirischen Bienenzuchtgesetzes ist die Zuwanderung mit Bienenvölkern der Gemeinde schriftlich zu melden).
Bienen mit fremden Rassenmerkmalen sind an einer Gelbfärbung am Hinterleib zu erkennen (siehe Photos).
Für die Projektgruppe „Almenland-Carnica“
Karl Kreiner / Passail Eberhard Deutsch / Arzberg
Foto Carnica Biene
Foto Gemischtrassige Biene
Aktuelle Angebote im Naturpark Almenland
Bitte, beachten Sie nachstehende Informationen bezüglich der Fördermöglichkeiten im Naturpark Almenland. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei !
12 Gemeinden rund um Teichalm und Sommeralm haben den "Naturpark Almenland" als gemeinsame Region ins Leben gerufen. Durch Almenland-Projekte soll die Lebensqualität für die heimische Bevölkerung gesteigert und Aufbruchstimmung in der Region erzeugt werden, sodass viele BewohnerInnen der Almenland-Gemeinden motiviert sind und neue innovative Ideen umsetzen. Die Region bietet noch viele Chancen und Möglichkeiten - man muss sie lediglich sehen und auch den Mut haben sie anzupacken und umzusetzen. Hier ein aktueller Auszug über das Angebot der Region.
*Bänderzäune und Streuobstwiesen
Der Bänderzaun ist eines der wichtigsten Aushängeschilder unserer Kulturlandschaft und passt sich fast überall (zB Bauernhof, Häuslbauer, Tourismusbetrieb, Wirtschaftsareal, Golfplatz etc.) in die Landschaft ein. Die Errichtung wird mit 40% gefördert. Über den Naturpark Almenland können auch Förderungen für Haus- und Streuobstbäume beantragt werden. Die Förderung beträgt 40% für den Ankauf von maximal 12 hochstämmigen Obstbäumen pro Antragsteller.
Kontakt: Naturpark Almenland, Gabriele Mandl, +433179 23000-28, naturpark@almenland.at
*Elektromobilität
Im Naturpark Almenland möchte man zukünftig stärker auf Elektromobile setzen, da diese mit Strom betankt werden und somit ca. 0,18 kg CO2-Ausstoß pro Kilometer sparen, verglichen mit einem Durchschnitts-PKW. Bei Elektroleichtfahrzeugen reden wir von E-Fahrrädern, E-Mopeds, E-Motorräder etc, also von Mobilen, die optisch nicht "utopisch" aussehen. Die Betriebskosten eines E-Mopeds betragen ca. 50-60 Cent für 100 Kilometer - ist also günstig und umweltschonend. Bis 2013 dürfen einige hundert E-Fahrzeuge in den Almenland-Gemeinden unterwegs sein. Bei einigen regionalen Händlern kann man E-Mopeds und E-Fahrräder (Pedelcs) bereits kaufen. Auf die Nettokosten werden 30% über den Naturpark Almenland gefördert. Zusätzlich gibt es die E-Mobil-Förderung vom Land Steiermark. In Summe kann man bis zu 40% Förderung bekommen.
Kontakt: Almenland Energie GmbH, Mag. Martin Auer, +43664 1909289, martin.auer@frissenbichler.com
*Kleinwasserkraft im Almenland
Unsere Gemeinden sind aufgrund ihrer topographischen Voraussetzung und mehr als 30 verschiedenen Gewässern schon seit Generationen von der Nutzung der Wasserkraft geprägt. Die Wasserkraft war und ist somit in den 12 Almenland-Gemeinden ein Energieträger, den es wieder zu stärken gilt. Durch Mithilfe des Energiepartners Verbund möchte man möglichst viele Anlagen revitalisieren bzw. modernisieren, sodass ein weiterer Schritt in Richtung "CO2-neutrale Region" umgesetzt wird. Bei diesen Anlagen achtet man besonders auf die ökologischen, naturschutzrechtlichen Vorschreibungen, entsprechend der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Bis dato wurden 50 Standorte (alte Mühlen, Ausleitungskraftwerke, Wasserquellen etc.) begutachtet. Die werden dann schrittweise bis hin zur Machbarkeitsbewertung bearbeitet und bei Bedarf auch während der Projektrealisierung begleitet.
Kontakt: Almenland Energie GmbH, DI (FH) Werner Frissenbichler, +436641031424, office@frissenbichler.com
*Almenland Pellets
Da auch der Naturpark Almenland eine waldreiche Region ist, wurde in einer Wirtschaftspartnerschaft eine Pelletieranlage errichtet. Der Rohstoff stammt von den Mitgliedsbetrieben der Waldwirtschaftsgemeinschaft Almenland. Somit werden aus dem regionalen Holz "Almenland Pellets" erzeugt. Preislich liegen diese regionalen Pellets im marktüblichen Segment. Es wäre im Sinne der Region, wenn viele Pelletsheizungsbesitzer (Private, Wirtschaftsbetriebe, öffentliche Gebäude etc.) dieses Angebot nutzen würden.
Kontakt: Almenland Pellets, Hubert Klammler, +43664 1031424 bzw. +43664 1031424, hubert@klammler.co.at
*Almenland-Zimmer Förderaktion
Es gibt wieder eine Förderaktion für den Um- und Neubau von Almenland-Zimmern. Diese Förderung können Private, Urlaub am Bauernhof-Betriebe und gewerbliche Betriebe beantragen. Das Zimmer muss mind. Über 7 Jahre touristisch vermietet werden. Es muss ein Frühstück dazu angeboten werden. Basisvoraussetzung ist das Bekenntnis des Vermieters zum Naturpark Almenland. Gefördert werden € 3.750,- pro Zimmer, wenn Rechnungen in Höhe von € 15.000,- pro Zimmer nachgewiesen werden. Die Förderaktion läuft noch bis 31.12.2010.
Kontakt: Mag. (FH) Christine Pollhammer, +433179 23000-19, christine.pollhammer@almenland.at
*ALMO als Chance für die Region
Ziel des Almenlandes ist es, die Rindfleischregion Nr. 1 in Europa zu werden. Daher verwendet auch der Almenland-Tourismus in seiner Werbeschiene den Zusatz "Almenland - die ALMO Genussregion". Einheimische sowie Gäste genießen dieses gut schmeckende und gesunde ALMO-Fleisch bei den Almenland-Wirten oder kaufen es bei den regionalen Nahversorgern. Diese extensive Bewirtschaftungsweise ist eine Chance für die Bauern unserer Region - es werden ALMO-Betriebe gesucht.
Kontakt: Almo-Verein, GF Karl Vorraber, +43676 7377788, karl.vorraber@gmail.com
und Schirnhofer, DI Dietmar Sinkovits, +43664 5208853, sinkovits@schirnhofer.net
*Almenland Bauerngartl
Dieses Projekt beschäftigt sich mit dem bewussten Anbau von alten Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, welche "seinerzeit" in der Region heimisch waren, im Laufe der Zeit durch die industriellen Angebote aber abhanden gekommen sind. Alle Menschen in den Almenland-Gemeinden, welche die Möglichkeit eines Gartens haben, können für die Erstellung des Gartens, den Bänderzaun herum, für Kurse etc. 40% Förderung beantragen. Laufende Kursangebote und Stammtisch-Veranstaltungen sind dem Almenlandblick zu entnehmen. Es wäre schön, wenn wieder viele Menschen in der Region auf diese bewusste Bepflanzung ihres Gartens Wert legen. So lernen wir alle den wahren Genuss der Vielfalt wieder kennen und die "Lebensmittelshandwerker" lernt man auch wieder richtig zu schätzen.
Kontakt: Ing. Daniela Graf, +43676 844841888, daniela.graf@almenland.at